Definition Coaching:

Coaching ist ein die Zukunft des Klienten verwirklichender Dialog. Dieser auf partnerschaftlicher Ebene stattfindende Entwicklungsprozess von Zielbestimmung (Soll-Zustand), Analyse (Ist-Zustand) über Intervention und Realisierungsphase begleitende Auswertung bis zur Erfolgskontrolle befähigt den Klienten Visionen zu entwickeln, seine Ressourcen zu entdecken und zielorientiert einzusetzen. Dabei vollzieht der Klient seine
Persönlichkeits-(Weiter-)Entwicklung, stellt seine Veränderung/Entwicklung unter Beweis und verwirklicht die visionierten Ziele.

Coach und Auftraggeber arbeiten unter Einbeziehung der Ressourcen sowie konstruktiver Mitwirkung des Klienten professionell, zielorientiert und verantwortlich miteinander. Ort, Zeit, Procedere und Dauer werden mit den Bedürfnissen und Zielen des Klienten individuell abgestimmt. Ein Arbeitsauftrag regelt vertraglich die Honorarvereinbarung (mündlich und/oder schriftlich).

Selbst- und Zeitmanagement:

Selbst- und Zeitmanagement können Sie auch beschreiben als die ziel- und ergebnisreiche Lebenszeit.Das Thema wendet sich an alle, die ihre (Lebens-)Zeit bewusst proaktiv gestalten wollen. Dazu kommt es weniger darauf an, einzelne Zeitplantechniken darzustellen, als vielmehr den Gesamtzusammehang zwischen (Lebens-) Zielen und Ihrer Verwirklichung durch ein effektives Selbstmanagement deutlich zu machen. Zielbestimmung wird somit zum Ausgangspunkt für die Maßnahmenplanung. Nur vor diesem Hintergrund individueller persönlicher und beruflicher Ziele macht Selbstmanagement überhaupt einen Sinn. Der "ideale Interessent" ist mit seiner aktuellen Lebenssituation unzufrieden. Sein Alltag ist von Hektik geprägt, ihn begleitet ein ständiges Gefühl der Unzufriedenheit. Er ist auf der Suche nach Veränderungen. Das Thema ist aber auch für alle jene interessant, die punktuell in ihrem Zeitverhalten etwas ändern möchten. Es werden Einsichten vermittelt, die dem Teilnehmer helfen können, einzelne Probleme für sich in den Griff zu bekommen. Das kann durch ein Coaching sehr unterstützt werden.

Unsere Kernaussagen:

  • Der Begriff Zeitmanagement suggeriert, Zeit sei zu managen. Der Begriff
    Selbstmanagement dagegen setzt an der richtigen Stelle an. Immer geht es um
    unser Verhalten in einer bestimmten Zeit, auch in unserer Lebenszeit.
  • Das eigene Verhalten in der Zeit muss in bestimmten Abständen kritisch analysiert werden.
    Das sensibilisiert für die eigene Situation. Nur so sind Ansatzpunkte für Veränderungen zu finden.
  • Ziele sind die Grundlage des Selbstmanagements. Ohne Ziele brauchen wir
    auch kein Selbstmanagement.
  • Prioritäten regeln die Vorfahrt für verschiedene Anforderungen und
    Aufgaben. Wer konsequent Prioritäten setzt, verzettelt sich nicht auf
    Nebenschauplätzen. Alle Kräfte können auf die Zielerreichung hin eingesetzt
    werden.
  • Delegation entlastet und gibt anderen Entwicklungschancen. Delegation ist
    erlernbar, wenn die innere Einstellung anderen auch etwas zutraut.
  • Die Grundregeln der Planung müssen zur festen Gewohnheit werden. Wer
    konsequent seine Aufgaben ‹ auch Prioritäten ‹ plant, wird mehr schaffen,
    als jemand der sich ungeplant treiben lässt.
  • Störungen und Unterbrechungen müssen nicht zu jedem Zeitpunkt hingenommen
    werden. Der Mensch kann ungestört effektiver arbeiten als unter den
    Bedingungen ständiger Störungen.
  • Hilfsmittel stehen in großer Auswahl zur Verfügung. Aber sie können nicht
    "angewiesen" werden. Jeder braucht seine individuellen Hilfsmittel.
  • Informationen müssen selektiert werden. Kein Mensch kann alle
    Informationen zu einem bestimmten Thema er- und verarbeiten.
  • In der effektiven Verarbeitung und Vermittlung von Informationen stecken
    große Zeitreserven, wenn man sich der richtigen "Spielregeln" bedient.